Springe direkt zu Inhalt

FORSCHUNG

Soziologie

Buch "Gender and Power"

Buch "Gender and Power"

  • Geschichte und Soziologie | Buch "Gender and Power in Eastern Europe" veröffentlicht
    Das als Gemeinschaftsprodukt der Abteilungen Soziologie und Geschichte des OEI veröffentlichte Buch "Gender and Power in Eastern Europe" bietet detaillierte Einblicke in neue Formen von Geschlechterverhältnissen in Mittel- und Osteuropa, hebt widersprüchliche Trends und Konflikte in Bezug auf Geschlechterrollen und die Wahrnehmungen von Geschlechterrollen hervor und erläutert die Rolle von Empowerment-Strategien für Frauen.

Volkswirtschaft

  • Gründung des Ägyptisch-Deutschen Zentrums für Internationale Entwicklung (EG CID)
    Nach dem erfolgreichen Abschluss der DAAD-geförderten "Euro-Mediterranean Partnership in International Development" (2019-2020), in der die Grundlagen für eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen der FU Berlin und der Alexandria University (AU) gelegt wurden, sollen die akademischen und Forschungsbeziehungen der beiden Universitäten durch das das Egyptian-German Center for International Development (EG CID) konsolidiert werden. Das EG ICD organisiert einen breiten Austausch von Forschern und Studierenden sowie Frühjahrs- und Sommerakademien zu wirtschaftlicher Entwicklung, Reformen und Governance im Mittelmeerraum und im Nahen Osten.

  • Paris-Berlin Lab for Comparative Reforms
    Gemeinsam mit dem Lateinamerika-Institut der Universität Paris III - Nouvelle Sorbonne und unterstützt vom DAAD koordinieren Prof. Theocharis Grigoriadis und Prof. Vera Chiodi das Paris-Berlin Lab for Comparative Reforms, das Grundlagen für ein langfristiges Forschungsprojekt über vergleichende Wirtschaftsreformen rund um den Globus schaffen soll.

  • Neue Pläne: Armenische Perspektiven und die Europäische Union
    Im Rahmen des DAAD-Förderprogramms "Ost-Europa-Tage" widmet sich dieses Projekt dem Potenzial Armeniens für Unternehmertum und akademische Zusammenarbeit. In Kooperation mit der American University of Armenia (AUA) und der NGO "Faces of Armenia" wird es im Sommer 2021 stattfinden.