Digital Calligraffiti Camp - Screen Modus

Kunst | 20. - 21.01.2017 | 20:00 Uhr | Balassi Institut – Collegium Hungaricum Berlin

Calligraffiti in der Stadt. Foto: Hamza Abu Ayyash. Quelle: Balassi Institut – Collegium Hungaricum Berlin

Calligraffiti in der Stadt. Foto: Hamza Abu Ayyash. Quelle: Balassi Institut – Collegium Hungaricum Berlin

Zwischen dem 20. und 21. Januar verwandelt sich der Moholy-Nagy Saal des CHB in einen digitalen „Kalligraffiti”-Camp.

Meister der traditionellen Kalligraphie, Künstler des Calligraffiti, des Grenzbereiches zwischen Schreibkunst und Street Art, sowie Vertreter der urbanen Medienkunst treffen auf junge Flüchtlinge, um mit ihnen zusammenzuarbeiten. Die entstandenen Kunstwerke werden auf dem Panoramafenster des CHB in die Stadt projiziert. Der Workshop thematisiert folgende Fragen: Wo und wie wird die gestern erträumte Zukunft entstehen? Welche kulturellr Werte möchten Menschen mit Migrationshintergrund bewahren und wie können diese in das alltägliche Leben integriert werden? Das Projekt wird von Public Art Lab und From Here to Fame Publishing kuratiert.

Am 21. Januar lädt das wir das CHB das Publikum ein, an der künstlerischen Arbeit teilzunehmen: der vom Medienkünstler Michael Ang und vom Kalligraffiti-Künstler Hamza Abu Ayyash entwickelte interaktive Projektionstisch Infl3ctor ermöglicht die zeitgleiche Projektion des aktuellen Zeichenvorgangs.

Die im Rahmen des Workshops entstandenen Kalligraffiti-Arbeiten werden später in Haltestellen des Berliner öffentlichen Verkehrs zu sehen sein.

Das Projekt wurde von Public Art Lab initiiert, in Kooperation mit From Here to Fame Publishing und dem CHB, und ist Teil des Projekts Future DiverCities, gefördert durch das Programm Creative Europe der EU.


Zeit & Ort: 

20. Januar 2017  |  10:00 - 17:30
21. Januar 2017  |  12:00 - 21:30


Balassi Institut – Collegium Hungaricum Berlin
Moholy-Nagy Saal
Dorotheenstraße 12, 10117 Berlin

Weitere Informationen finden Sie hier.


Schlagwörter

  • Berlin, Russland, Deutschland, Musik, Rundfunk-Sinfonieorchester