Erinnerung an Stalingrad

Podiumsgespräch | 08.02.2018 | 19:00 | Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Russische Münzen zum Gedenken des 50. Jahrestags des Endes der Schlacht um Stalingrad; Foto by CTHOE on wikimedia commons

Russische Münzen zum Gedenken des 50. Jahrestags des Endes der Schlacht um Stalingrad; Foto by CTHOE on wikimedia commons

Das heutige Wolgograd ist ein wichtiger Erinnerungsort für die deutsche Gesellschaft, ebenso wie für die sowjetische und die aus ihr hervorgegangenen Gesellschaften. Die Memorialisierung der Schlacht um Stalingrad ist vielfältig und durch die jeweilige Erinnerungs- und Gedenkkultur eines Landes geprägt. Sobald der 75. Jahrestag von „Stalingrad“ hinter uns liegen wird, wollen wir mit deutschen und russischen Akteuren der Erinnerungskultur über die Memorialisierung des Ereignisses reden. Dabei soll es um das Zuhören und Nachfragen, das Hinterfragen und möglichweise auch das Unverständnis gehen, wenn man den Blick auf die Formen des Gedenkens des Anderen richtet.

Es diskutieren:

  • Anton Artamonov (Panorama-Museum »Die Stalingrader Schlacht«, Wolgograd)
  • ASF-Freiwillige aus Deutschland
  • Zuständige für Städtepartnerschaft aus den Stadtverwaltungen in Köln und Wolgograd mit Beispielprojekten von Jugendlichen zur Erinnerungskultur
  • Torsten Dietrich (Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr)


Moderation:

  • Dr. Jörg Morré (Museum Berlin-Karlshorst)

 

Zeit & Ort

08.02.2018  |  19:00

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst
Zwieseler Straße 4
10318 Berlin

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