Charité-Universitätsmedizin Berlin: Deutsch-Russische Zusammenarbeit

Podiumsdiskussion | Berlin | 27.04.2016 | 18:00 - 21:00 Uhr | Charité Cross Over Auditorium

(Foto (c) cooldesign; Quelle: FreeDigitalPhotos.net)

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Akademische Deutsch-Russische Zusammenarbeit im Gesundheitswesen - Brückenbauer während einer politischen Krise?

Die deutsch-russische Zusammenarbeit im Bereich des Gesundheitswesens blickt an der Charité-Universitätsmedizin Berlin auf eine lange Tradition zurück. Insbesondere aufgrund der geographischen Lage ist Russland ein überragend wichtiger Partner für die EU und damit auch für Deutschland.

Durch den Konflikt in der Ukraine und die daraus resultierenden Sanktionen hat sich die Stimmung in Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit zwischen Russland und Deutschland merklich abgekühlt. Nichtsdestoweniger ist die EU langfristig auf die Zusammenarbeit mit Russland angewiesen. Eine wichtige Rolle kommt vor allem Deutschland zu. Zur Stärkung der deutsch-russischen Beziehungen ist es deshalb entscheidend wichtig, die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Zivilgesellschaften aufrecht zu erhalten und weiter auszubauen.

Grußwort & Moderation:

  • Univ.-Prof. Dr. phil. Adelheid Kuhlmey, Prodekanin für Studium und Lehre

Auf dem Podium:

  • Dr. hc. Gernot Erler, Staatsminister a. D., Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft
  • Prof. Dr. Dr. hc. Helmut Hahn, Vorsitzender des Koch-Metschnikow-Forums
  • Dr. phil. Volkova, Lehrstuhlinhaberin für Fremdsprachen an der Staatl. Med. Akademie Nischni Nowgorod
  • Konstantin Rehm, Vorsitzender der Dt.-Rus. Studenteninitiative Kinderträume

Im Anschluss:

Empfang und Gesprächsmöglichkeiten mit den Diskutanten Weitere Informationen finden Sie auf: Facebook und auf der Homepage der Studenteninitiative! Eine gemeinsame Veranstaltung der Charité - Universitätsmedizin Berlin, des Koch-Metschnikow-Forums, (einer deutsch-russischen Wissenschaftsorganisation, deren Ziel die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse im Gesundheitswesen in praktisches Handeln ist), und der deutsch-russischen Studierenden-initiative Kinderträume e.V., eines gemeinnützigen Vereins, der von (Medizin-) Studierenden zum Zwecke der Unterstützung und des akademischen sowie kulturellen Austausches Studierender Deutschlands sowie Russlands gegründet wurde.

Die Veranstaltung wird durch das Auswärtige Amt im Rahmen des Programms "Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland" gefördert.

Weitere Informationen finden sich hier.