Polen nach der Regierungsumbildung: Was ist neu?

Sitzung des Gesprächskreise Polen | 19.01.2018 | 12:30 - 14:30 | Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.

© Image courtesy of domdeen at FreeDigitalPhotos.net

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Gesprächskreis Polen der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit

Bereits im Verlauf des vergangenen Jahres wurde über eine Regierungsumbildung in Polen spekuliert, doch erst zum Jahresende 2017 bekam Polen einen neuen Premier. Mateusz Morawiecki hat als bisheriger Wirtschafts- und Finanzminister maßgeblich zur Popularität der regierenden PiS-Partei beigetragen und gilt als professionell und international erfahren. In seinen ersten Äußerungen betonte er vor allem die Kontinuität seiner Politik – eine Reaktion auch auf Kritik aus der PiS, in der seine Ernennung umstritten war. 2018 stehen für Polen wichtige Entscheidungen an, darunter die Kommunalwahlen im Herbst und das jüngst von der Europäischen Kommission erstmals gegen einen EU-Mitgliedstaat eingeleitete Verfahren nach Art. 7 EUV. 

Die Veranstaltung wird vom Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien organisiert und findet unter der Chatham House-Regel statt. Das Gespräch wird simultan Deutsch-Polnisch gedolmetscht.

Für eine Einführung haben wir gewonnen:

Michał Szułdrzyński
Stellv. Chefredakteur der polnischen Tageszeitung „Rzeczpospolita“, Warschau

Prof. Dr. Dagmara Jajeśniak-Quast
Direktorin des Zentrum für interdisziplinäre Polenstudien, Europa Universität Viadrina, Frankfurt an der Oder

Zeit & Ort

19.01.2018  |  12:30 - 14:30

Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.
Rauchstraße 17-18, 10787 Berlin

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