Podiumsdiskussion: Frieden schaffen in Osteuropa - aber wie? Die sicherheitspolitische Dimension der Zusammenarbeit zwischen der EU und der Ukraine, Moldau und Georgien

Diskussion | 04.10.2016 | 19:00 Uhr | Europäische Akademie Berlin

(c)  digitalart at FreeDigitalPhotos.net

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In Grenzregionen der Ukraine ist Krieg, aber auch in Gebieten Moldaus und Georgiens bleiben Konflikte ungelöst. Kriegerische Auseinandersetzungen setzen sich kontinuierlich fort oder flammen regelmäßig wieder auf. Gleichzeit gelten diese Staaten der Östlichen Partnerschaft als vielversprechende Partnerländer der Europäischen Union. Mit allen drei Staaten wurden Assoziierungsabkommen unterzeichnet und diese setzen sich ihrerseits vehement für ihren fortgesetzten demokratischen Wandel ein. Jedoch - ohne Frieden bleibt die weitere Annährung kompliziert und die EU-Beitritte dieser Länder bleiben auch auf lange Sicht fraglich. Dabei setzt eine nachhaltige Friedenspolitik in der Tat nicht nur eine Einigung mit den eigenen Minderheiten, sondern auch mit Russland voraus.

Welches sind die nächsten notwendigen Schritte für Frieden in Osteuropa und wer muss sie gehen? Welche europäischen Staaten, Institutionen und Politiken können zu Frieden und Sicherheit in der Ukraine, Moldau und Georgien beitragen? Und welche Optionen haben die genannten Länder, um Konflikte beizulegen und Stabilität langfristig zu ermöglichen?

Diese und weitere Fragen möchten die Gäste der Diskussion behandeln.

Moderation:

  • Dr. Samuel F. Müller (Studienleiter der Europäischen Akademie Berlin)


Gäste u.a.:

  • Sabine Adler, (Deutschlandradio Berlin)
  • Dr Jörg Forbrig, (The German Marshall Fund)

Im Anschluss kann die Diskussion im informellen Rahmen bei einem kleinen Empfang fortgeführt werden.

Um eine formlose Anmeldung über das Anmeldeformular auf www.eab-berlin.eu [1] wird gebeten. Anmeldeschluss ist der 2. Oktober 2016.




Zeit und Ort:

Dienstag, 4. Oktober 2016  |  19:00 Uhr

Europäische Akademie Berlin e.V.
Bismarckallee 46/48, 14193 Berlin

Weitere Informationen finden Sie hier.


Schlagwörter

  • Russland, Ukraine, Wahlen , Politik, Krise, Demokratie