Abteilung Politik

University Consortium: Annual Conference 2016 in Moskau

University Consortium-Annual Conference 2016 in Moskau

University Consortium-Annual Conference 2016 in Moskau

Vom 29. September bis zum 02. Oktober 2016 findet das erste Annual Meeting des University Consortiums an der Higher School of Economics (HSE) in Moskau statt. Das University Consortium ist ein lockerer Zusammenschluss mehrerer Universitäten in den USA, Großbritannien und Russland. Auch das Osteuropa-Institut / Center for Global Politics ist Teil dieses seit September 2015 bestehenden Netzwerks. Die aktuelle politische Lage erschwert die Kooperation zwischen den Hochschulen. Ziel ist des Projekts ist es, den akademischen Austausch - insbesondere zwischen Studierenden der repräsentierten Regionen – zu erhöhen. Neuste innovative Lehr- und Lernformate stellen hier wichtige Elemente im Rahmen des Projekts dar. Studierende nehmen beispielsweise an Webinars teil, engagieren sich durch Blogbeiträge oder können als UC Fellows an einwöchigen Modulen an einer der Partneruniversitäten teilnehmen.

Zum Annual Meeting in Moskau können je zwei Studierende einer Institution fahren. Vorbereitend auf die Veranstaltung werden sich die Studierenden in peer groups mit anderen zusammen finden, um ein Thema für eine Präsentation vorzubereiten.

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Intensivierung der Kooperation mit der Universität Tartu

(c) University of Tartu

(c) University of Tartu

Das Osteuropa-Institut und das „Johan Skytte Institute of Political Studies“ der Universität Tartu haben bereits seit Jahren eine intensive Kooperation im Rahmen der internationalen Autumn School, welche gemeinsam mit der Universität Helsinki organisiert wird. In diesem Jahr wird die Autumn School turnusgemäß an der Partneruniversität in Estland organisiert. Die Studierenden werden sich diesmal mit dem Thema der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) befassen.

Seit dem Wintersemester 2015/16 gibt es außerdem die Möglichkeit für Studierende des Masters Osteuropastudien sich für ein Double Degree Programm mit der Universität Tartu zu bewerben. Je zwei Studierende des Masters „lnternational Relations and Regional Studies“ der Universität Tartu und des Masters Osteuropastudien der Freien Universität Berlin werden jährlich für den Austausch nominiert. Im kommenden Wintersemester 2016/17 wird die erste Gruppe an Studierenden beider Universitäten an dem gemeinsamen Austauschprogramm teilnehmen.  

German Studies Russia

German Studies Russia

German Studies Russia

Das DAAD-finanzierte StudienprogrammGerman Studies Russia“ mit dem Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen konnte auch in diesem Jahr erfolgreich fortgesetzt werden. Im September werden voraussichtlich 14 Studierende das Programm abschließen. Neben Inhalten über Politik, Wirtschaft und Medien in Deutschland, sowie das deutsche Rechtssystem und Internationale Beziehungen muss auch ein Praktikum mit Deutschlandbezug absolviert werden. Auch im kommenden Jahr werden wieder 25 Studierende das Programm starten.

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Faculty Workshop in Lviv, Ukraine, im Rahmen der Global Politics Seasonal Schools am Center for Global Politics

Teilnehmer*innen des Faculty-Workshop

Teilnehmer*innen des Faculty-Workshop

Wie kann ein international orientierter Masterstudiengang im Bereich der „Internationalen Beziehungen“ sinnvoll aufgebaut und modularisiert werden? Welche Theorien, Themen und aktuellen Trends sollten Teil eines solchen Programms sein? Und wie kann dies methodisch unterstützt und arbeitsmarktorientiert gestaltet werden? Das Center for Global Politics ging diesen und weiteren Fragen im Rahmen eines vom DAAD geförderten Workshops nach, welcher vom 11. bis 20. Mai an der Ukrainian Catholic University (UCU) in Lviv stattfand. Die Gruppe von 14 Teilnehmenden setzte sich aus PhD KandidatInnen und Post-Docs deutscher und ukrainischer Universitäten zusammen, welche am Ende des Workshops einen in Gruppen entwickelten exemplarischen Studiengang mit Modulen präsentierten. Neben dem akademischen Programm gab es u.a. eine Panel Discussion zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Ukraine, an der Prof. Dr. Klaus Segbers und der ehemalige Botschafter Großbritanniens in der Ukraine, Robert Brinkley, teilnahmen. Neben der Entwicklung des Studiengangs stand für die Teilnehmenden auch die Vernetzung im Vordergrund. Auch die Möglichkeit zukünftig gemeinsame Projekte zu konzipieren wurde diskutiert.

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