Geschichte
Das Osteuropa-Institut ist seit seiner Gründung 1951 ein Spiegel der wechselvollen Beziehungen Berlins und Deutschlands zu seinen östlichen Nachbarn im 20. und 21. Jahrhundert. Gegründet als interdisziplinäres Institut zum Studium der Gesellschaften Osteuropas in Geschichte und Gegenwart, entwickelte es sich in der Zeit des Kalten Krieges zu einem der international führenden Zentren der Osteuropaforschung. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus und der deutschen Wiedervereinigung durchlief es in den 1990er Jahren eine turbulente Transformationsphase und widmet sich heute mit seinen Abteilungen Geschichte, Kultur, Politik, Soziologie und Wirtschaft der Region als transnationalem Verflechtungsraum.
In den vergangenen Jahren wurde die Geschichte des OEI mehrfach in interdisziplinären Projekten problematisiert. Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzungen mit der Institutsvergangenheit finden Sie hier.

