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Politikwissenschaftler des OEI auf DVPW-Kongress 2021

News vom 16.09.2021

Der Arbeitsbereich Politikwissenschaft des Osteuropa-Instituts ist an mehreren Veranstaltungen auf dem diesjährigen 28. wissenschaftlichen Kongress der Vereinigung für Politikwissenschaft beteiligt.

 

Alexander Libman stellt gemeinsam mit Andrea Gawrich (Universität Gießen) das Paper "Actorness of Regional Organizations in an Authoritarian Context: A Conceptual Framework” vor, welches die Grundzüge eines jüngst gestarteten DFG-Forschungsprojekts zum gleichen Thema umreißt. Zudem nimmt Herr Libman als Discussant an einem Panel zu „Drivers of authoritarian regime (in)stability: Insights from Belarus” teil.

 

Sebastian Hoppe präsentiert ein Paper zu “Resource dependence, patronal pyramids and regional development. Exploring the rent management of Russia’s ‘turn to the East’” auf einem Panel zum Thema “Autoritarismus, Rohstoffe und Rente”. Zudem organisiert Herr Hoppe als Co-Chair, gemeinsam mit Jan Ickler (Universität Kassel), zwei Panels zum Thema “The (un)making of new developmentalisms in the Global South. State, economy, local society”, die sich mit Fragen von Entwicklung und Entwicklungsstaatlichkeit im Globalen Süden beschäftigen.

 

Nähere Informationen können dem Kongressprogramm entnommen werden: https://www.dvpw.de/kongress/programm 

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