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Lange nach der Schlacht

Lange nach der Schlacht

Lange nach der Schlacht - Filmvorführung mit Gespräch in Kooperation von Freien Universität Berlin, Universität Potsdam und FilmFestival Cottbus

Regie: Eduard Schreiber und Regine Kühn (D 1995, 16 mm Farbe, 221 Min., OmdU)

Datum: 21. Oktober 2021

Ort: Kino Krokodil (Greifenhagener Str. 32, 10437 Berlin)

Uhrzeit: 19.00 Uhr

Eintritt: 10,00 EUR, ermäßigt 8,00 EUR (Student*innen / Berlin Pass)

Der Auftaktfilmabend für das Seminar Filmische Expeditionen in Osteuropa - Filmkritisches Schreiben (novinki-Seminar) zeigt am 21. Oktober im Kino Krokodil im Vorfeld des 31. FilmFestival Cottbus – Festival des osteuropäischen Films und in Zusammenarbeit mit der Mediothek des Osteuropa-Instituts der Freien Universität Berlin, der Universität Potsdam und dem FilmFestival Cottbus (FFC) den Dokumentarfilm „Lange nach der Schlacht“ von Eduard Schreiber und Regine Kühn.

Weitere Informationen finden Sie HIER.

Afghan Breakdown

Afghan Breakdown

Film des Monats:

Афганский излом, Afganskij izlom (1991)

Vladimir Bortkos Film zeigt die letzten Tage der sowjetischen Militärpräsenz 1989 in Afghanistan. Alle Ereignisse stehen im Zeichen des Abzugs: zwischen blutige letzte Gefechten machen die Soldaten Jagd auf Waren, die in der Sowjetunion „Defizit“ sind. Waffen werden im Tausch gegen einen sicheren Abzug gehandelt, die Sehnsucht nach und die Angst vor einem Leben in Frieden durchdringen die täglichen Gespräche. Was im Kern des Abzugs aus Afghanistan immer wieder aufscheint, ist das Ende der sowjetischen Epoche. In seiner Kritik an den militärischen Interventionen der Sowjetunion formuliert der Film auch eine Kritik am politischen System. Doch die Kämpfe gehen weiter - und das Schicksal der letzten Opfer macht den Krieg zur Symbolhandlung.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zum Film und zum künstlerischen Schaffen des Regisseurs sowie einige Rezensionen und wissenschaftliche Aufsätze.

Novinki

Novinki

Kriegsvergangenheiten im Gegenwartsfilm

Im Rahmen des novinki-Seminars „Geschichtsbilder und Kriegsdarstellungen im (ost)europäischen Film“ nahmen 35 Studierende der FU Berlin und der EUV Frankfurt (Oder) digital am 30. FilmFestival Cottbus teil. Sie nahmen die Sondersektion „Close-Up WWII“ in den Blick, diskutierten über heutige Erinnerungskulturen und über die unterschiedlichen filmischen Zugänge zur heutigen Thematisierung des Zweiten Weltkriegs. Neben dem kulturwissenschaftlichen Blick auf das Thema das novinki-Seminar von den Studierenden genutzt, um sich schreibend der Sektionsauswahl zu nähern und Rezensionstechniken kennenzulernen und einzuüben. 

Unten finden Sie die studentischen Texte, veröffentlicht bei novinki in der Kategorie „angeschaut“: