Springe direkt zu Inhalt

Berliner Kolloquium zur Geschichte Osteuropas – Tobias Rupprecht, Alice Trinkle, Kevin Axe

25.05.2022 | 18:00 - 20:00
15 лет Октября: Радиовещание в СССР / Электронный каталог "Марки Страны Советов"

15 лет Октября: Радиовещание в СССР / Электронный каталог "Марки Страны Советов"

Eine gemeinsame Veranstaltung des Lehrstuhls für Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Abteilung Geschichte am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin

Prof. Dr. Jonathan Daly & Prof. Dr. Robert Kindler

Zeit: Mittwoch 18 Uhr c.t.

Alle Veranstaltungen finden online via zoom statt. Soweit nicht anders angegeben, gilt für alle Termine der folgende Link: https://hu-berlin.zoom.us/j/68274636978

Kontaktjonathan.daly@hu-berlin.de & robert.kindler@fu-berlin.de

   

25.5. Tobias Rupprecht, Alice Trinkle, Kevin Axe (FU Berlin/Scripts): Peripheral Liberalism. Market Economists and Globalization in the Soviet Union/Russia and China

             

Im Vorfeld der meisten Termine werden Texte verschickt, die als Diskussionsgrundlage dienen. Wenn Sie Interesse an den Texten haben sollten, kontaktieren Sie bitte fabian.thunemann@hu-berlin.de

Kolloquiumsplan (PDF)

             

Gemeinsames Kolloquium mit dem Arbeitsbereich Kultur des OEI

Das Kolloquium richtet sich an Masterstudierende und dient der Diskussion ihrer Examensarbeiten. Die Veranstaltung wird nicht in festen wöchentlichen Sitzungen, sondern an geblockten Terminen stattfinden. Die genauen Zeiten der Blocktermine werden auf der ersten Kolloquiumssitzung am 21.04.2022 (16 Uhr) gemeinsam mit allen Teilnehmer*innen festgelegt.

Die vereinbarten Sitzungen werden an Donnerstagen zwischen 16 und 20 Uhr am Osteuropa-Institut (Garystr. 55) in Präsenz stattfinden.

     


Bei Rückfragen aller Art wenden Sie sich bitte an robert.kindler@fu-berlin.de

Zur Website des Friedrich-Meinicke-Instituts
Zentrum für Historische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften
Zur Website des Netzwerks Area Histories
Zur Mediothek des Osteuropainstituts