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Erfolgreiches University Consortium Modul am Osteuropa-Institut

Welchen Herausforderungen und Problemen muss sich die EU aktuell stellen? Wie lässt sich das aktuelle außenpolitische Verhalten Russlands erklären? Wie lässt sich die aktuelle sicherheitspolitische Lage aus Sichtweise der osteuropäischen EU Mitgliedstaaten und der EU Nachbarstaaten nach der russischen Annektion der Krim einschätzen? Und was bedeuten der Brexit und das Aufkommen populistischer Akteure für die Zukunft der Europäischen Union? Fragen und Punkte, welche im Rahmen des Moduls „European Challanges and the Future of the EU – the East-European Dimension“ kontrovers und aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutiert wurden. Fünf Fellows des Netzwerks hatten die Möglichkeit an der Veranstaltungswoche teilzunehmen. Von Seiten des University Consortiums begleitete Prof. Dr. Timothy Colton die Master- und PhD-Studierenden durch die Woche. Des Weiteren wurden Seminare und Diskussionsrunden von Prof. Dr. Irina Busygina, Dr. Paula Marcinkowska, Dr. Julie Newton und Prof. Dr. Klaus Segbers geleitet und die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, einen Einblick in die Arbeit und Themen der SWP bei einem Besuch vor Ort zu erlangen.

Das nächste University Consortium Modul wird zwischen dem 18. – 25. März 2017 am MGIMO in Moskau organisiert.

Der Lehrstuhl Politik des Osteuropa-Instituts plant außerdem im kommenden Sommersemester verschiedene University Consortium unterstützte Vorträge zu organisieren, u.a. mit Ian Bond, dem Director of Foreign Policy des in London ansässigen Center for European Reform.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich auch hier: https://www.sant.ox.ac.uk/university-consortium

News vom 30.11.2016

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