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Boris Ginzburg

Boris Ginzburg ist Doktorand im Fach Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. In seiner Dissertation untersucht er am Beispiel von Belarus, wie autokratische Regime in ihren Beziehungen zu ihren Sanktionssendern politische Signalstrategien einsetzen, um die Aufhebung dieser Restriktionen zu erreichen. Boris Ginzburg studierte Politikwissenschaft, Völkerrecht und internationale Konfliktanalyse an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München, an der Freien Universität Berlin und an der University of Kent in Canterbury (Großbritannien).

Sanktionen gegen die Post-Sowjetischen Autokratien: Motive, Risiken und autokratischer Umgang (Winter term 2021/22)

  • Regionaler Fokus: postsowjetische Region und Naher Osten
  • Forschung zu autoritären Systemen
  • Politische Auswirkungen von Sanktionen
  • Nicht-systemische Opposition Russlands und Belarus’
  • Organisierte Kriminalität aus/in dem postsowjetischen Raum
  • Deutsch-russische Beziehungen
  • Außenpolitik Deutschlands
  • Belarusische und ukrainische Außen- und Sicherheitspolitik
  • Israelische Außen- und Sicherheitspolitik
  • Ginzburg, Boris (2024): Post-War Ukraine: A Kind of “Big Israel” in Europe? In Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik. DOI: 10.1007/s12399-024-01013-6

  • Ginzburg, Boris (2024): Only the Bare Necessities: The (Tense) Relationship Between the Belarusian and Russian Non-systemic Oppositions Before and After the “Great Prisoner Swap” of August 2024. In Russian Analytical Digest No. 317, 10–13 (revised version of Boris Ginzburg (2024): "Nur eine einzige Umarmung wert: Die (fehlende) Kooperation zwischen der belarusischen und russischen nicht-systemischen Opposition." In: Belarus-Analysen 72). DOI: 10.3929/ethz-b-000692534.

Zur Website des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft