Rezension 33

Rezension Nummer 33 vom 23.01.2006

 

Hervé Georgelin: La fin de Smyrne. Du cosmopolitisme aux nationalismes, Paris: CNRS Editions 2005. ISSN 1251-4357

 

Rezensiert von: Malte Fuhrmann (İstanbul)

 

Die letzten zwanzig Jahre haben zahlreiche Sammelbände und umfassende Monographien zu den Hafenstädten des östlichen Mittelmeerraums während des 19. Jahrhunderts gesehen. Während Alexandria, Thessaloniki, Konstantinopel, Odessa und Beirut in detaillierten und innovativen Studien erforscht wurden, klaffte stets eine auffällige Lücke in dieser Reihe: Zu Smyrna/Izmir fehlte eine entsprechende Untersuchung, obwohl es sich um eine der größten und im Handel aktivsten Hafenstädte, und dem Ruf nach auch um eine äußerst freizügige, friedliche und tolerante ostmediterrane Metropole gehandelt haben soll. In nächster Zeit stehen nun gleich mehrere Veröffentlichungen zu Smyrna bevor: die 2000 von Marie-Carmen Smyrnelis eingereichte Dissertation, (1) die die städtische Gesellschaft mittels der Mikrohistorie erforscht, ein von Smyrnelis editierter Sammelband der populärhistorischen Reihe Edition Autrement zu den unterschiedlichen “ethnischen” Gruppen der Stadt, und hoffentlich wird auch die von Vangelis Kechriotis kürzlich an der Bo&#<011F;azici-Universität Istanbul eingereichte Dissertation zum griechischen Bürgertum Smyrnas unter den Jungtürken bald einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die erste Monographie, die zur bedeutendsten Hafenstadt Anatoliens vorliegt, ist jedoch der im Frühling 2005 erschiene Band La fin du Smyrne, der eine leicht gekürzte Fassung Hervé Georgelins 2002 bei der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales Paris eingereichten Dissertation darstellt. Georgelin, mittlerweile Mitglied der Ecole française d’Athènes, setzt in seiner Analyse der smyrniotischen Gesellschaft auf eine Kombination aus Politikgeschichte „von unten“ und kritischer Kulturgeschichte. Das Resultat ist eine Monographie, welche die Entstehung ethnozentrischer Bewegungen im städtischen Raum genau untersucht und dabei sowohl für die Nationalismus- als auch die Hafenstadtforschung neue Perspektiven öffnet. Um die Bedeutung einer solchen Perspektive deutlich zu machen, muss zunächst kurz auf die Tradition der Forschung zu ostmediterraner Stadtgeschichte eingegangen werden.

Die vor allem frankophonen Wissenschaftler, die sich mit den Hafenstädten beschäftigen, sehen im Gegensatz zu manch anderen „Schulen“ den östlichen Mittemeerraum des 19. Jahrhunderts nicht vorrangig als Entfaltungsgebiet erpresserischer imperialer Einflussnahme und gewalttätiger Nationalstaatsbildung; sie rückten durch die Konzentration auf die städtische Gesellschaft andere, bisher zu kurz gekommene Aspekte in den Vordergrund. Die für das 19. Jahrhundert markante rege Aufnahme ökonomischer, kultureller und weltanschaulicher Innovationen aus West- und Mitteleuropa, eine distinguierbare Schicht bürgerlicher Honoratioren, die im städtischen Raum um das Gemeinwohl bemüht waren, und die im Alltag und in der Politik bewährte convivialité verschiedener Religionsgruppen und Ethnien auf engem Raum ergaben ein ganz anderes Bild, als sich viele Wissenschaftler zuvor vom „Balkan“, dem „Orient“ oder gar der „orientalischen Stadt“ gemacht hatten. Vor allem der letztgenannte Aspekt der convivialité, oft mit dem Schlagwort „Kosmopolitismus“ gleichgesetzt, rückte zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses, da die Meinung weit verbreitet war, dass es im östlichen Mittelmeerraum eine solche Tradition nie gegeben habe und nun vom Westen „importiert“ werden musste. Umso erstaunlicher schien, dass Robert Ilbert aufgrund einer detaillierten Erschließung der munizipalen Archivalien das koloniale Alexandria zum „Symbol eines weltoffenen Mittelmeers“ und zum „peripheren Modell des Zusammenlebens“ ausrief.(2) Diese Interpretation wurde wegweisend auch für Studien zu anderen ostmediterranen Hafenstädten, die fast durchgehend die harmonischen Seiten des interethnischen Zusammenlebens stärker in den Fokus nehmen als die konfliktreichen. Dies hat das Ansehen der erforschten Städte verbessert und zur besonderen Beachtung der Forschungsrichtung geführt, jedoch auch Skepsis an ihrer Glaubwürdigkeit genährt. Blendeten die an sich quellenreich und nuanciert arbeitenden Forscherinnen und Forscher das Konfliktpotential, das am östlichen Mittelmeer vorhanden war, aus, um sich der These, die Ilbert und außer ihm auch François Georgeon, Gilles Veinstein und andere Autoritäten etabliert hatten, widerspruchslos unterzuordnen? Glaubte man so, die selbstgefällige Annahme, der friedliche Multikulturalismus sei ausschließlich ein Produkt des Westens, am nachhaltigsten erschüttern zu können? Erfreute man sich gar des Beifalls aus den erforschten Städten, die – nach Jahrzehnten der Nationalisierungsstrategien und der geschichtsfeindlichen Kahlschlagmodernisierung ihrer Attraktivität beraubt – unter Verweis auf eine bunte Vergangenheit ihren Ruf zu verbessern wünschten?

Die jetzt von Georgelin vorgelegte Untersuchung steht nicht im Verdacht, einen bequemen „Kosmopolitismus“-Topos nachzubeten. Während andere Arbeiten zu Hafenstädten in ausführlichen quantitativen Analysen Wohnstruktur und Berufsgruppen untersucht und hierbei beispielsweise den Nachweis erbracht haben, dass diese keineswegs ethnisch homogen waren, geht es Georgelin ausdrücklich um die Qualität des Zusammenlebens der verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Diese wird in verschiedenen Teilbereichen nuanciert, kritisch und vielseitig erörtert.

Der erste Teil widmet sich der Siedlungsgeographie. Zunächst skizziert der Autor kurz die historischen Hintergründe, die Smyrna und der anatolischen Westküste eine „alte, vielfältige und wechselhafte Besiedlung“ beschert haben. Er widerspricht hierbei insbesondere der These einer kontinuierlichen ethnisch griechischen Dominanz seit der Antike; die Griechen erreichten erst Mitte des 19. Jahrhunderts in Smyrna und manchen anderen Küstenorten wieder eine numerische Mehrheit gegenüber den Türken (S. 18–27). Er widmet sich dann der Untergliederung der Stadt in ethnisch geprägte Wohnviertel der Franken, Armenier, Juden, Griechen und Türken bzw. Muslime sowie den kommerziell geprägten Kai und den Orten der imperialen Macht (Kaserne, Gouverneursresidenz). Georgelins Fazit, dass das Prinzip der ethnisch getrennten Wohnbereiche aus naheliegenden Gründen (ethnisch organisierte Bildungs-, Gesundheits-, soziale und politische Einrichtungen) auch im 19. Jahrhundert noch vorherrschend war, kann man schwerlich widersprechen; allerdings hätte man sich hier ein wenig mehr Differenzierung erwünschen können, zeigen doch andere Untersuchungen, dass die Vermischung der Bevölkerung im Laufe des Jahrhunderts auch in den alten Stadtteilen zunahm. (3) Sehr interessant ist hingegen Georgelins Analyse von zwei der neu entstandenen Vororten, die ein für das 19. Jahrhundert noch neues Zusammenleben erfuhren – geordnet, wie es die west- und mitteleuropäische Norm verlangte, nach sozialer Schicht, und nicht mehr nach Ethnie oder Konfession (S. 46-51).

Einer der Höhepunkte des Buches ist der zweite Hauptteil, der sich dem in Smyrna sehr bedeutenden Bildungssystem widmet. Die zahlreichen Schulen wurden mit wenigen Ausnahmen von den verschiedenen Religionsgemeinschaften betrieben oder von den ausländischen Konsulaten gefördert. Auch die osmanischen Staatsschulen wurden – zu recht – als muslimische Einrichtungen wahrgenommen (S. 78f.). Der Autor konzentriert sich auf die französisch-katholischen und US-amerikanisch-protestantischen Einrichtungen als Vertreter der westlichen Schulen in Smyrna und auf die griechischen als Vertreter autochthoner Bildungseinrichtungen. Man könnte hierauf einwenden, die teilweise laizistischen Schulen unter italienischer und britischer Flagge sowie die jüdischen wären auch von Bedeutung gewesen; jedoch gibt es an quantitativen Untersuchungen zu den ausländischen und Millet-Schulen im Osmanischen Reich genügend.(4) La fin de Smyrne hingegen konzentriert sich auf die Inhalte, die sie vermittelten. Die Zusammensetzung der Schülerschaft an den westlichen Schulen war gegenüber den autochthonen auffällig polyethnisch, und man lehrte das für einen modernen Beruf notwendige Know how. Aner dafür vermittelten diese Schulen ein euro- und christozentrisches Weltbild, das einer Integration in die örtliche Gesellschaft entgegenwirkte (S. 62-72). Die griechischen Schulen, die wesentlich aus einer Abwehrhaltung gegenüber den katholischen gegründet worden waren, setzten ihnen ein extrem ethnozentrisches Selbstbild entgegen und versuchten so die Gruppenkongruenz zu stärken (S. 73–95). Georgelin resümiert, dass beide Schularten eine „symbolische Gewalttätigkeit“ (Bourdieu) ausübten, die sich gegen die mehrsprachige orientalische Realität in Smyrna richtete (S. 97f.).

Der dritte Hauptteil widmet sich der Begegnung mit dem Anderen bei Feierlichkeiten, im Privatleben und der Freizeit, alles Bereiche, in denen Smyrna laut zeitgenössischen Quellen eine weit entwickelte Kultur besaß. Das Kaleidoskop an Betätigungen war vielfältig. Während die althergebrachten religiösen Feste in der Regel die Differenz zum Anderen stark markierten, boten entstehende Individualisierungsprozesse und die neuen Freizeitmöglichkeiten Ansätze zu einer Verwischung der Grenzen. Gerade deswegen wurde ihnen von manchen Seiten mit einer wertekonservativen Gegenoffensive begegnet. So wurden beispielsweise uneheliche Kinder in der herkunftsbewussten smyrniotischen Gesellschaft stark stigmatisiert (S. 128) und Muslime protestierten für eine osmanischsprachige Untertitelung und den Ausschluss muslimischer Frauen bei Kinovorführungen (S. 131–135).

Im folgenden Teil stellt Georgelin die Frage nach der explizit politischen Dimension des polyethnischen Zusammenlebens in Smyrna. Anders als bei Alexandria gibt es für Smyrna keine spektakulären Entdeckungen, die man in Bezug auf politische Autonomie machen könnte. Der Neoabsolutismus Abdülhamids verhinderte eine Demokratisierung der Gesellschaft. Wichtigstes Amt war das des vali (Gouverneur), der die Honoratioren der Religionsgemeinschaften und zeitweilig auch die örtlichen Konsuln zurate zog. Die Mitbestimmung auf der Ebene der belediye (Stadtverwaltung) ging zwar theoretisch weiter, faktisch hatten aber weder die Zentralregierung noch die ausländischen Mächte ein Interesse daran, dieser Instanz nennenswerte Kompetenzen zuzubilligen. Georgelins Studie konzentriert sich deswegen auf die internen Prozesse der Armenier und der Griechen. Auch hier zeichnet er ein nuanciertes Bild zweier (modern ausgedrückt) Parallelgesellschaften, die im Spannungsfeld zwischen Anpassung an den unzureichenden Staat und Separatismus standen. Gut sichtbar wird hierbei, wie eng oft systeminternes Aufbegehren innerhalb der osmanischen Institutionen und offener hellenischer Irredentismus für die rum (osmanischen Griechen) beieinander lagen. Bei den Armeniern zeichnet sich hingegen eine weitgehende Unterordnung ab, von der sich der Radikalismus einer kleinen, zu Anschlägen bereiten Gruppe des Armenischen Revolutionären Bundes (Taschnagtsoutioun) absetzt. Das Kapitel verfolgt schließlich die vergleichsweise kurze aber ereignisreiche Phase der jungtürkischen Herrschaft in der polyethnischen Stadt, die Anfangs von Spannungen und Diskriminierungen vor allem der griechischen Bevölkerung gekennzeichnet war, bis schließlich am Vorabend des Weltkriegs unter dem Vali Rahmi ab 1913 der Bezirk zu einer – laut dem französischen Konsul – „wahrhaften Satrapie“ (S. 193) verkommen war, in der die demokratischen und rechtstaatlichen Ansätze des Komitees Einheit und Fortschritt gänzlich verdrängt waren und über der griechischen Bevölkerung die Gefahr eines erzwungenen Bevölkerungsaustausches schwebte.

Das letzte Kapitel ist schließlich eine detaillierte Rekonstruktion des Unterganges Smyrnas im Jahr 1922, als die nationalistischen Truppen unter Mustafa Kemal in die durch die griechischen Beatzungstruppen geräumte Stadt einrückten und vier Tage später ein planmäßig angelegtes Feuer die christlichen Stadtteile vernichtete, wobei viele Tausende Bewohner und Flüchtlinge umkamen oder anschließend ermordet wurden. Die Ereignisschilderung beruht auf einer detaillierten Synthese verschiedenster Augenzeugenberichte. Die kemalistische Version, nach welcher das Feuer durch Griechen oder Armenier gelegt worden sei, entpuppt sich angesichts der vielstimmigen Gegenversion als aus der Situation heraus erfundene Schutzbehauptung, die gegen jede Empirie über 80 Jahre hinweg als Dogma der Türkischen Republik konserviert wurde.

Dem Autor gelingt eine beachtenswerte Nahaufnahme der smyrniotischen Stadtgesellschaft vor 1922. Prinzipiell wünschenswert wäre sicherlich eine noch stärkere Berücksichtigung der türkischen Seite des städtischen Miteinanders. Hierzu ist jedoch auch von osmanistischer Seite eingeräumt worden, dass narrative Quellen zur Geschichte Smyrnas im Allgemeinen dürftig sind, während die juristischen Akten zerstört sind. Im Bezug auf die zeitgenössische Literatur auf Türkisch ist hingegen zu sagen, dass zwar kein Mangel an Veröffentlichungen besteht, die sich positiv auf das polyethnische Smyrna der Belle Epoque beziehen; diese vermeiden jedoch oft die heiklen Fragen, denen sich Georgelin widmet. (5) Die Breite seiner Quellenbasis ist gleichwohl beeindruckend: Konsularberichte, Reiseberichte, Memoiren und wissenschaftliche Abhandlungen auf Französisch, Deutsch (darunter sowohl die Berichte des reichsdeutschen als auch des habsburgischen Konsuls), Griechisch, die armenische Dokumentensammlung der Nubar-Pascha-Bibliothek Paris und der Bericht einer Enquetekommission des YMCA aus 1921. Besonders hervorzuheben sind die armenischen Dokumente, die in der osmanischen Geschichte ansonsten unberücksichtigt bleiben und die von Georgelin ausführlich verwendete Interviewsammlung des Zentrums für Kleinasienstudien Athen mit Flüchtlingen, aus deren Erzählungen sich eine dichte Beschreibung des smyrniotischen Alltags, aber auch der nationalen Kodierung des Raums und der Verdrängung des Anderen ergibt.

Die Resultate von Georgelins Untersuchung zum Zusammenleben der Smyrnioten passen sich in keine der betroffenen nationalen Narrativen ein, egal ob armenisch, griechisch oder türkisch, und auch die Beteiligung des „Westens“ an der Nationalisierung des öffentlichen Lebens wird offensichtlich. Dennoch handelt es sich nicht um einen nivellierenden Rundumschlag, sondern um eine nuancierte Studie, die genau zwischen „symbolischer Gewalttätigkeit“, Handlungen politischer Gewalt und der massenmörderischen Zerstörung, die schließlich Smyrna vernichtete, differenziert. Georgelins Fazit ist, dass Smyrna keineswegs zu einem Untergang durch blutige „ethnische Säuberungen“ prädestiniert war, jedoch ein breiter Konsens zwischen praktisch allen politischen Bewegungen bestand, dass die polyethnische orientalische Hafenstadt eine Anomalie war, die es zu überwinden galt. Zu keinem Zeitpunkt, außer vielleicht im ersten Freudentaumel der jungtürkischen Revolution von 1908, verfügte die städtische Gesellschaft über eine gemeinsame Vision von Koexistenz, auch wenn der Alltag durchaus von einem bedingten Miteinander geprägt war. Die Frage, wie sich eine multireligiöse und polyethnische Gesellschaft selbst zusammenhalten kann, ist laut Georgelin heute erneut von großer Aktualität.

La fin de Smyrne stellt einen wichtigen und kritischen Beitrag zur Hafenstadtforschung dar und ist als neues Standardwerk zur politischen Kultur Smyrnas im 19. Jahrhundert anzusehen.

 

 

(1) Marie-Carmen Smyrnelis: Une société hors de soi. Identités et relations sociales à Smyrne aux XVIIIe et XIXe siècles. Dudley (MA) 2005.

(2) Robert Ilbert: Le symbole d’une Méditerranée ouverte au monde. In: ders. und Ilios Giannakis (Hg.), Alexandrie 1860–1960. Un modèle éphémere de convivialité: communautés et identité cosmopolite. Paris 1992.

(3) Smyrnelis, Une société; Meropi Anastassiadou: Salonique 1830–1912. Une ville ottomane à l’âge des Réformes. Leiden 1997.

(4) Beispielsweise Halit Ertuğrul: Azınlık ve Yabancı Okulları. Türk Toplumuna Etkisi. Istanbul 1998; İlknur P. Haydaroğlu: Osmanlı İmperatorluğunda yabancı okullar, Ankara 1993; Max Roche: Education, assistance et culture françaises dans l´Empire ottoman. Istanbul 1989. Einen stärker qualitativen Fokus haben Benjamin C. Fortna: The Imperial Classroom. Islam, the State, and Education in the Late Ottoman Empire. Oxford 2002; Pelin Böke: Bir Okulun İzinde: Karş ıyaka Notre Dame De Sion Mektebi. In: İzmir Kent Kültürü Dergisi 3 (März 2001), S. 20–27.

(5) Yaşar Aksoy: İzmir’in Parisli semti Alsancak. In: İzmir Kent Kültürü Dergisi 1 (April 2000), S. 24–29; Çınar Atay: İzmir’in İzmir’i. İzmir 1993; Melih Gürsoy: Tarihi, Ekonomisi ve İnsanları ile Bizim İzmirimiz. İzmir 1993.

 

Besprochen von Malte Fuhrmann (maltefuh@gmx.net)

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