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Warum Berlin?

Das Osteuropa-Institut ist Teil des Wissenschaftsstandortes Berlin-Brandenburg, in dem die Osteuropa-Kompetenz der Bundesrepublik Deutschland gebündelt ist. (Außer-)Universitäre Forschungs- und Politikberatungseinrichtungen wie beispielsweise die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und das Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin haben ihren Sitz ebenfalls in Berlin. Für Studierende ergeben sich so viele Möglichkeiten, Veranstaltungen zu von NGOs, Stiftungen und Botschaften zu besuchen sowie Kontakte zu knüpfen. Hierzu hat das OEI einen eigenen Veranstaltungskalender eingerichtet.

Zudem können Studierende in Absprache mit den Modulverantwortlichen Kurse an den Universitäten des Wissenschaftsstandorts Berlin-Brandenburg, wie beispielsweise der Humboldt-Universität zu Berlin oder der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder belegen und so ihr Profil individuell erweitern.

Geographische Gesichtspunkte, wie die praktische Nähe zu Osteuropa, sprechen ebenso für das Osteuropa-Institut als zukünftigen Studienort. So können Praktika, Forschungsprojekte und Auslandsaufenthalte meist unkompliziert von Berlin aus organisiert werden.

Allg. Beratungsangebote der FU

Das Osteuropa-Institut bietet den idealen wissenschaftlichen und geographischen Standort, um sich mit dieser Region zu befassen. Für das Osteuropa-Institut als Studienort sprechen folgende Aspekte:

Die fünf Abteilungen des Osteuropa-Instituts – Geschichte, Kultur, Politik, Soziologie und Wirtschaft – decken die regionale Vielfältigkeit und die unterschiedlichsten Themenschwerpunkte bestens ab, wobei Russland einen der Schwerpunkte bildet. Das OEI verfügt über eine Bibliothek mit über 360.000 osteuropabezogenen Büchern sowie in Verbindung mit der Bibliothek des Fachbereiches Politik- und Sozialwissenschaft über die aktuellen einschlägigen Fachzeitschriften und Zeitungen.