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„Energie“ und ihre Diskurse: Besuch in Petersburg

News vom 30.10.2016

Am 27. und 28. Oktober 2016 fand in Petersburg im Rahmen eines Kooperationsprojekts zwischen der FU Berlin (Osteuropainstitut, Abteilung Kultur) und der Russischen Staatsuniversität St. Petersburg (Department of Liberal Art and Sciences) ein Symposium über die Bedeutung von Energiediskisren und Energiesymboliken in kulturellen und literarischen Praktiken statt. Das Spektrum der Vortragsthemen reichte von grundlegenden philosophischen und poetologischen Überlegungen zu „energetischen“ Sprachkonzepten bis zu Rekonstruktioen der Funktionalisierung von Energiesymboliken in sowjetischen und postsowjetischen Kontexten („Elektrifzierung“ und deren kulturelle und künstlerische Reflexionen u.a.). Seitenss des Osteuropainstituts war Prof. Georg Witte mit einem Vortrag über energetische Konzepte des Rhythmus in der Poetik der sowjetischen Avantgarde an dem Symposium beteiligt.

Das Projekt wurde im Rahmen der Strategischen Partnerschaft zwischen der FU und der Staatsuniversität St. Petersburg gefördert. Projektteilnehmer sind auf russischer Seite Prof. Dr. Ilja Kalinin, auf  deutscher Seite Prof. Dr. Susanne Strätling (ehemals Osteuropainstitut FU Berlin, seit Oktober 2016 Ludwig-Maximilian-Universität München)  und Prof. Dr. Georg Witte.

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