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Dr. Alina Bothe

Bothe Skaliert

Doktorandin

seit 9/2016

Habilitationsstipendium der Fondation pour la Mémoire de la Shoah

03/2016 -

09/2016

Early Postdoc Stipendium

2016

Abschluss des Dissertationprojekts

10/2012 -

09/2015

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Doktorandin am Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg

07/2011 - 09/2012

Projektassistenz in der Abteilung Geschichte des Osteuropa-Instituts der Freien Universität Berlin

01/2011 - 06/2011

Übersetzung des 1935 erschienenen Romans Grenadierstraße von Fischl Schneersohn aus dem Jiddischen ins Deutsche zur Veröffentlichung im Wallstein Verlag im Auftrag der Abteilung für Geschichte des Osteuropa-Instituts der Freien Universität Berlin

09/2010 - 12/2011

Projektassistentin im Editionsprojekt „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945“, Institut für Zeitgeschichte, Abteilung Berlin

05/2008 - 04/2010

Studentische Mitarbeiterin im DFG-geförderten Projekt „Charlottengrad und Scheunenviertel: Osteuropäisch-jüdische Migranten im Berlin der 1920/1930er Jahre“ sowie im Teilprojekt „Transnationalität und Jiddischkeit. Kulturelle Vielfalt im osteuropäisch-jüdischen Berlin der 1920/30er Jahre“ am Osteuropa-Institut der FU Berlin

10/2006 – 01/2007

Leiterin des Projektbüros „denk!mal ‘07“ zur Organisation des Jugendforums „denk!mal ‘07“ anlässlich des Gedenktages am 27. Januar im Leitungsbereich der Verwaltung des Abgeordnetenhauses von Berlin, Stabsstelle des Präsidenten, Referat für Öffentlichkeitsarbeit

2002-2010

Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Ost- und Südosteuropäischen Geschichte an der Freien Universität Berlin

Dissertationsprojekt: "Die Geschichte der Shoah im virtuellen Zwischenraum der Erinnerung"

Abstract:

Ausgehend von der Annahme eines digital turns in der Geschichte der Shoah hat das Dissertationsvorhaben zum Ziel, die Veränderungen der Rekonstruktion, Repräsentation und Rezeption der Geschichte der Shoah, die sich durch die zunehmende Verlagerung der Geschichte der Shoah in die digitalen Medien ergeben, epistemologisch zu erfassen. Der epistemologische Entwurf wird unter besonderer Berücksichtigung des paradigmatischen Visual History Archives der Shoah Foundation, der weltweit größten Sammlung digitalisierter Zeugnisse der Shoah, erarbeitet. Die digitalen Medien werden als Zwischenraum der Erinnerung konzipiert und somit die kulturellen Neuerungen der Virtualität auf den Ebenen der Rekonstruktion, Repräsentation und Rezeption herausgearbeitet.

  • Da-Zwischen. Zur jüdischen Identität in Fischel Schneersohns Grenadierstraße, in: Wohl, Lea; Sucker, Juliane (Hrsg.): Bilder des Jüdischen. Selbst- und Fremdzuschreibungen im 20. und 21. Jahrhundert, DeGruyter 2012, S. 119-136 (im Erscheinen).
  • (Dis)Orienting memory – Shoah testimonies in the Virtual Archive, in: Eckel, Julia/ Leiendecker, Bernd/ Olek, Daniela/ Piepiorka, Christine  (Hrsg.) DIS)ORIENTATION - (Dis)Orienting Media and Narrative Mazes, transcript (2012), S. 73-90.
  • Das digitale Zeugnis, eine neue mediale Narration, in: Nünning, Ansgar; Rupp, Jan (Hrsg.): Narrative Genres im Internet: Theoretische Bezugsrahmen, Mediengattungstypologie und Funktionen, WVT 2012, S. 241-259.
  • Im Zwischen der Erinnerung. Virtuelle Zeugnisse der Shoah in: kunsttexte.de, Nr. 1 (2012) (11 Seiten), http://edoc.hu-berlin.de/kunsttexte/2012-1/bothe-alina-6/PDF/bothe.pdf.
  • Fischl Schneersohn: Grenadierstraße. Aus dem Jiddischen übersetzt von Alina Bothe, herausgegeben und eingeleitet von Anne-Christin Saß, mit einem Nachwort von Mikhail Krutikov, Göttingen, Wallstein Verlag 2012.
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