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Osteuropaforschung an der Freien Universität Berlin. 1951-2021

Der Regierende Bürgermeister Willy Brandt bei der Schlüsselübergabe für das neue OEI-Gebäude 1961 | Bildquelle: Fotograf: NN / FU Berlin, Universitätsarchiv, Sign. RF/0074-04

Der Regierende Bürgermeister Willy Brandt bei der Schlüsselübergabe für das neue OEI-Gebäude 1961 | Bildquelle: Fotograf: NN / FU Berlin, Universitätsarchiv, Sign. RF/0074-04

Geplant ist eine interaktive, thematisch gegliederte Posterausstellung zur Geschichte des Osteuropa-Instituts. Inhaltlich soll kein vollständiger Überblick über die Chronologie des Instituts gegeben werden, sondern die Fokussierung auf exemplarische Kontexte und Konstellationen wie die Gründungsphase des Instituts, Schlüsseljahre wie 1968 und 1989 sowie Meilensteine der Osteuropaforschung, z. B. die am Institut angesiedelten Großprojekte zu Marxismus-Leninismus, sowjetischer Industrialisierung und zur Systemtransformation.

Auch die Bibliothek des Osteuropa-Instituts, deren Bestände von viele Forscher*innen aus dem In- und Ausland wie auch von Studierenden höchst gewinnbringend genutzt wurden und werden, wird Berücksichtigung finden. Außerdem sollen anhand der Rekonstruktion ausgewählter Biographien die Impulse, die für die internationale Osteuropa-Forschung vom Dahlemer Campus ausgingen, auf verschiedenen Ebenen – Forschung und Lehre/Studium, Bibliothek und Sekretariate – aufgezeigt werden.

Ansprechpartner*in: Gertrud Pickhan