Springe direkt zu Inhalt

70 Jahre OEI. Eine Chronik in Bildern

Ehrenbergstraße 35

Der erste Sitz des OEI in der Ehrenbergstraße | Fotograf: Gerd-Victor Krau / FU Berlin, UA

Der erste Sitz des OEI in der Ehrenbergstraße | Fotograf: Gerd-Victor Krau / FU Berlin, UA

Der erste Sitz des Osteuropa-Instituts befand sich in der Dahlemer Ehrenbergstraße 35. Heute befindet sich im Gebäude eine Anlageberatung.

Garystraße 55

Fotograf: Reinhard Friedrich / FU Berlin, UA, Foto-Sig. RF0049-01

Fotograf: Reinhard Friedrich / FU Berlin, UA, Foto-Sig. RF0049-01

Fotograf: Reinhard Friedrich / FU Berlin, UA, Foto-Sig. RF0049-04

Fotograf: Reinhard Friedrich / FU Berlin, UA, Foto-Sig. RF0049-04

1959 wird finanziert durch Spenden der Ford- und Rockefeller-Foundation mit dem Bau des neuen Osteuropa-Instituts in der Garystraße 55 begonnen.

Fotograf: Reinhard Friedrich / FU Berlin, UA, Foto-Slg., RF0000-85

Fotograf: Reinhard Friedrich / FU Berlin, UA, Foto-Slg., RF0000-85

Fotograf: Reinhard Friedrich / FU Berlin, UA, Foto-Sig. RF0364-06

Fotograf: Reinhard Friedrich / FU Berlin, UA, Foto-Sig. RF0364-06

Gemeinsam mit dem Otto-Suhr-Instituts in der Ihnestraße 21 ist das neue Osteuropa-Institut vom Architekten Werner Klenke als ein zusammengehöriges Gebäudeensemble geplant.

Einweihung

Fotograf: Reinhard Friedrich / FU Berlin, UA, Foto-Sig. RF0074-05

Fotograf: Reinhard Friedrich / FU Berlin, UA, Foto-Sig. RF0074-05

Fotograf: Reinhard Friedrich / FU Berlin, UA, Foto-Sig. RF0074-08

Fotograf: Reinhard Friedrich / FU Berlin, UA, Foto-Sig. RF0074-08

Am 5. Juni 1961 wird das Institut vom Regierenden Bürgermeister Berlins, Willy Brandt, eingeweiht.