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Dr. Brigitte Obermayr

Sonderforschungsbereich 626

Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Drittmittelprojekt

Altensteinstraße 2-4
D-14195 Berlin

Tel.: +49 (0)30 838-57416

E-Mail: brigitteo@gmx.de

Homepage: Sonderforschungsbereich 626

Sprechstunde:

nach Vereinbarung

 

Biographische Angaben

Forschungsschwerpunkte

Publikationen

Lehrveranstaltungen

 

Biographische Angaben:

 

Forschungsschwerpunkte:

 

Aktuelles Forschungsprojekt: „Freitode der Literatur. Eine Ästhetik des Intransitiven in gegenstandsloser Textualität“

Dieses Projekt ist Unterprojekt im Sonderforschungsbereich 626 „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ . Im Zusammenhang des gemeinsam mit Prof. Dr. Georg Witte und Anke Hennig, M.A. bearbeiteten Teilprojekts „Gegenstandslosigkeit als Herausforderung ästhetischer Erfahrung“ geht es in meinem Projekt um Vorformen literarischer Gegenstandslosigkeit und Prozesse der Entgegenständlichung in der russischen Literatur der Protomoderne (von etwa 1830-1880). Geplant ist auch ein Vergleich der festgestellten Phänomene mit solchen aus der russischen Postmoderne.

Beantragtes Fortsetzungprojekt: „Leben als Referenz. Faktizistisches Schreiben in der russischen literarischen Avantgarde“

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Publikationen:


Monographien:


Herausgeberschaften:


Aufsätze:

Neu:

Übersetzungen:

Tupitsyna, Margarita: Das Stigma der Apparatur. Zur „organischen“ Wende in der Fotografie und der bildenden Kunst. In: Murašov, Jurij / Witte, Georg (Hg.): Die Musen der Macht. Medien in der sowjetischen Kultur der 20er und 30er Jahre. München. 2003. 113-136.

Mazin, Viktor: ? oder: … Freud, Lacan, Markov… In. Spieker, Sven (Hg.): Künste im Zeichen ihrer Berechenbarkeit. Markov und die Folgen. Konferenz Berlin April 2003. (im Druck)

 

Publizistisches und Nicht-Slawistisches:

 

Vorträge (ohne Publikationen):

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Lehrveranstaltungen: 

PS: „Trips. Chronotopos, Territorialisierung, Transfiguration. Valerija Narbikova, Viktor Pelevin, Nina Sadur“.

PS: „Trips. Chronotopos, Territorialisierung, Transfiguration. Valerija Narbikova, Viktor Pelevin, Nina Sadur“.

PS: „Homo-post-sovieticus. Genderdispositive in der frühen russischen Postmoderne“.

PS: „Autorität, Imagination und Leerstelle: Das literarische Subjekt dies- und jenseits von Gender-Shifts“.

PS: „Ja! Literaturtheoretische und textanalytische Fall - Studien zum lyrischen Subjekt“.

PS:„Tod und ein bisschen Liebe. Gender und Populärkultur“.

PS: „Tod und ein bisschen Liebe. Gender und Populärkultur“

HS: „Viele Schriften, laute Schreie, schöne Strategien. Zum Werk D.A. Prigovs

HS: „Zwischen Ende und Vollendung. Zur Finalität literarischer Texte“

HS: „Das Bild zwischen Technik, Kunst und Natur im Rußland des 19.Jahrhunderts

PS: „Geschmacksfragen: Mode zwischen Gesetz, „byt“ (Alltag) und Ästhetik in der russischen Kultur ab 1700“

HS: „Leerstellen: Bedeutungstragende Absenzen in Struktur, Schriftbild und Textur“

HS: „Lebensgeschichte. Biographie zwischen Faktographie und Fiktion am Beispiel von Puškin-Biographien“

 HS: Dates – Das Datum in Literatur und bildender Kunst (19.-20. Jahrhundert)

 

Veranstaltete Konferenzen:

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Stand: 26.08.2010

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