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Prof. Dr. Gertrud Pickhan

Prof. Dr. Gertrud Pickhan (Thumbnail)

Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin

Abteilung Geschichte

Professorin

Adresse Garystraße 55
Raum 113
14195 Berlin
Telefon +49 (0)30 838-52469
Fax +49 (0)30 838-52489
E-Mail pickhan@zedat.fu-berlin.de

Sprechstunde

Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit

Sprechstundentermine sind nach vorheriger Vereinbarung per E-Mail unter pickhan@zedat.fu-berlin.de möglich.

Sprechzeiten während der Vorlesungszeit (SoSe 2016)

Nach Vereinbarung

Um einen Termin zu bekommen, bitte vorher per E-Mail (pickhan@zedat.fu-berlin.de) anmelden!


Wichtiger Hinweis:

Anfragen zwecks Erstellung eines Gutachtens für Bewerbungen um ein Stipendium oder ähnliches müssen zusammen mit den entsprechenden Unterlagen mindestens 6 Wochen vor Ende der Bewerbungsfrist vorliegen. Andernfalls können leider keine Gutachten geschrieben werden.

 

27. 8. 1956 Geboren in Dortmund
1975-1982 Studium der Geschichte, Slavistik und Erziehungswissenschaft an den Universitäten Münster, Wien und Hamburg
Juni 1982 Wissenschaftliche Prüfung für das Lehramt an Gymnasien
1985-1990 Wissenschaftliche Hilfskraft und Mitarbeiterin an der Universität der Bundeswehr Hamburg
Mai 1989 Promotion am Fachbereich Geschichtswissenschaften der Universität Hamburg
1990-1992 Wissenschaftliche Assistentin an der Universität der Bundeswehr Hamburg
1992 Osteuropa-Referentin beim Parteivorstand der SPD (September bis Dezember)
1993-1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut Warschau
1997-2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Stellvertreterin der Gründungsdirektorin am Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur, Leipzig
Dez. 1999 Habilitation im Fach Neuere und Osteuropäische Geschichte an der Universität Hamburg
1999-2000 Lehrbeauftragte am Collegium Polonicum, Slubice/Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder
2000 Ernennung zur Professorin für polnische Landes- und Kulturstudien an der Technischen Universität Dresden
2002 Ablehnung eines Rufes auf ein Ordinariat für osteuropäische Geschichte an der Universität Zürich
2003 Ernennung zur Professorin für die Geschichte Ostmitteleuropas an der Freien Universität Berlin
Seit 2004 Professorin für Geschichte am Osteuropainstitut der Freien Universität Berlin

 

Mitgliedschaften

  • Mitherausgeberin der Jahrbücher für Geschichte Osteuropas
  • Mitglied der Redaktionsbeiräte des Jahrbuchs des Simon-Dubnow-Instituts Leipzig und des Kwartalnik historii Zydów/Jewish History Quarterly (Warschau)
  • Mitglied des Institutsrats des OEI
  • Mitglied der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft
  • Mentorin im ProFil-Programm (Professionalisierung für Frauen in Forschung und Lehre)
  • Mitglied des J.G. Herder-Forschungsrates
  • Mitglied der Baltischen Historischen Kommission
  • Mentorin im Doktoratskolleg „Galizien und sein multikulturelles Erbe“, Universität Wien

 

Wintersemester 2015/2016

31601: Re-Inventing Eastern Europe? Osteuropa-Konzepte auf dem Prüfstand mehr

31602: Ostmitteleuropa im 19. und 20. Jh. Ethnische Vielfalt und nationale Mobilisierung mehr

31605: Russland als Vielvölkerstaat. Untertanen, Herrschaftspraktiken und Aushandlungsräume mehr

31606: Die Ausweisung polnischer Jüdinnen und Juden aus Berlin 1938. Erfahrungsgeschichte, Archivrecherche und Sichtbarmachung (mit Alina Bothe) mehr

31608: Kolloquium osteuropäische Geschichte mehr

Archiv der Lehrveranstaltungen (SoSe 2005 - SoSe 2015)

 

 

Forschungsschwerpunkte

  • Polnische Geschichte und Kultur

  • Jüdische Geschichte und Kultur in Ostmittel- und Osteuropa

  • Stadtgeschichte Ostmittel- und Osteuropas

  • Nationbuilding, Nationalismus und Ethnizität in Ostmittel- und Osteuropa

 

Aktuelle Forschungsprojekte

  • Isaak Levitan. Ein russisch-jüdischer Maler und seine Rezeption durch
    Zeitgenossen und Nachwelt

  • Siehe auch: Drittmittelprojekte

Monographien

  • Gospodin Pskov. Entstehung und Entwicklung eines städtischen Herrschaftszentrums in Altrußland. Berlin 1992 (Forschungen zur osteuropäischen Geschichte; 47).

  • Frank Golczewski/Gertrud Pickhan: Russischer Nationalismus. Die russische Idee im 19. und 20. Jahrhundert. Darstellung und Texte. Göttingen 1998.

  • "Gegen den Strom". Der Allgemeine Jüdische Arbeiterbund ("Bund") in Polen 1918-1939. München/Stuttgart 2001 (Schriften des Simon-Dubnow-Instituts Leipzig; 1).

  • Joseph Berkowitz Kohn. Erinnerungen. Ein Leben als polnischer Freiheitskämpfer und Hamburgischer Sozialdemokrat 1841-1905. Hg. von Gertrud Pickhan und Ulrich Bauche. Hamburg 2006.

  • Maximilian Preisler/Gertrud Pickhan: Von Hitler vertrieben, von Stalin verfolgt. Der Jazzmusiker Eddie Rosner. Berlin 2010.

 

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Sammelbände

  • Zwischen Lübeck und Novgorod. Wirtschaft, Politik und Kultur im Ostseeraum vom frühen Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Norbert Angermann zum 60. Geburtstag. Hg. von Ortwin Pelc und Gertrud Pickhan. Lüneburg 1996.

  • Juden und Armut in Mittel- und Osteuropa. Hg. im Auftrag des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur e.V. von Stefi Jersch-Wenzel in Verbindung mit François Guesnet, Gertrud Pickhan, Andreas Reinke und Desanka Schwara. Köln/Weimar/Wien 2000.

  • Transit und Transformation. Osteuropäisch-jüdische Migranten in Berlin 1918-1939. Charlottengrad und Scheunenviertel Bd. I, herausgegeben von Verena Dohrn und Gertrud Pickhan, Göttingen 2010.

  • Jazz Behind the Iron Curtain. Hg. Von Rüdiger Ritter und Gertrud Pickhan. Frankfurt am Main 2010 (Schrift aus der Reihe Jazz under State Socialism; 1).

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Aufsätze

  • Pleskaus Handel mit Livland im Mittelalter, in: Jahrbuch des baltischen Deutschtums 23 (1986), S.35-42.

  • Pleskau und Livland im 15. Jahrhundert, in: Deutschland - Livland - Rußland. Ihre Beziehungen vom 15. bis zum 17. Jahrhundert. Beiträge aus dem Historischen Seminar der Universität Hamburg. Hg. von Norbert Angermann. Lüneburg 1988, S.7-28.

  • The Incorporation of Gospodin Pskov into the Muscovite State, in: New Perspectives on Muscovite History. Selected Papers from the Fourth World Congress for Soviet and East European Studies, Harrogate, 1990. Ed. by Lindsey Hughes. Basingstoke/London 1993, S.51-58.

  • Kiewer Rus' und Galizien-Wolhynien, in: Geschichte der Ukraine. Hg. von Frank Golczewski. Göttingen 1993, S.18-36.

  • Das NKVD-Dossier über Henryk Erlich und Wiktor Alter, in: Berliner Jahrbuch für osteuropäische Geschichte, 1994/2, S.155-186.

  • "Feuerprobe der Geschichte". Der Danziger Parteitag des Allgemeinen Jüdischen Arbeiterbunds (Bund) in Polen 1921, in: Zwischen Lübeck und Novgorod, S.421-439.

  • "That Incredible History of the Polish Bund Written in a Soviet Prison", in: Polin 10 (1997), S.247-272.

  • "Jakobs Berliner Kinder". Ein Warschauer Bundist im Berliner Jüdischen Theater 1935, in: "Der Fremde im Dorf". Überlegungen zum Eigenen und zum Fremden in der Geschichte. Rex Rexheuser zum 65. Geburtstag. Hg. von Hans-Jürgen Bömelburg und Beate Eschment. Lüneburg 1998, S.195-210.

  • "Gloybn nisht nor in yidishen leben, nor in velt". Der Allgemeine Jüdische Arbeiterbund "Bund" in Polen 1928-1939, in: Mitteilungsblatt zur Erforschung der europäischen Arbeiterbewegung (IGA) 20 (1998), S.254-280.

  • The "Bund" in Poland and German Social Democracy in the Thirties, in: Proceedings of the Twelfth World Congress of Jewish Studies, Jerusalem, July 29 - August 5, 1997, Division B: History of the Jewish People. Jerusalem 2000, S. 257-263.

  • Kossowski, Portnoj i inni. Rola pokolenia założycieli Bundu w Polsce miedzywojennej, in: Bund. 100 lat historii 1897-1997. Pod redakcją Feliksa Tycha i Jürgena Hensla. Warszawa 2000, S.231-241 (englische Fassung: Kossovsky, Portnoy, and Others: The Role of Members of the Bund's Founding Generation in the Interwar Polish Bund, in: Jewish Politics in Eastern Europe: The Bund at 100. Ed. by Jack Jacobs. Houndsmill, Basingstoke 2001, S. 69-80).

  • "Niemandsland". Die Briefe der Greta Schiffmann und das Schicksal einer jüdischen Familie, ausgewiesen aus Dortmund im Oktober 1938, in: Beiträge zur Geschichte der Stadt Dortmund und der Grafschaft Mark 91 (2001), S. 170-201.

  • "Der Mensch in der Gesellschaft". Wiktor Alter (1890-1943) als Vordenker der jüdischen Arbeiterbewegung in Polen, in: Kollektivität und Individualität. Der Mensch im östlichen Europa. Festschrift für Prof. Dr. Norbert Angermann zu 65. Geburtstag. Hg. von Karsten Brüggemann, Thomas M. Bohn und Konrad Maier. Hamburg 2001 (Studien zur Geschichtsforschung der Neuzeit; Bd. 23), S.394-404.

  • "Wan ich frolich sy so hebbe ich dy gerne". Grundmuster der interkulturellen Alltagskommunikation zwischen Deutschen und Russen im Gesprächsbuch des Tönnies Fonne (1607), in: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 49 (2001), S.500-509.

  • Lodz 1936 - Konflikt und Kooperation in einer multikulturellen Stadtgesellschaft, in: Die Konstruktion des Anderen in Mitteleuropa. Diskurse, politische Strategien und soziale Praxis. Hg. von Michał Bukowski und Bożena Chołuj. Frankfurt (Oder)/ Słubice/Poznań 2001, S.83-95.

  • Uwagi o Bundzie, in: Kwartalnik historii Żydów, Jewish History Quarterly, Nr. 1 (205), 2003, S. 52-59.

  • "Wan ich frolich sy so hebbe ich dy gerne". Grundmuster der interkulturellen Alltagskommunikation zwischen Deutschen und Russen im Gesprächsbuch des Tönnies Fonne (1607), in: Jahrbuch der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft 2003, S. 167-185.

  • "Wo sind die Frauen?". Zur Diskussion um Weiblichkeit, Männlichkeit und Jüdischkeit im Allgemeinen Jüdischen Arbeiterbund ("Bund") in Polen, in: Zwischen den Kriegen. Nationen, Nationalismen und Geschlechterverhältnisse in Mittel- und Osteuropa 1918-1939. Hg. von Johanna Gehmacher, Elisabeth Harvey und Sophia Kemlein. Osnabrück 2004 (Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Warschau; 7), S.187-199.

  • Perspektiven der historischen Polenforschung in Deutschland: Von der Nationalgeschichte zu einer Geschichte der Multiethnizität und Interkulturalität, in: Inter finitimos. Jahrbuch zur deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte 2 (2004), S. 36-40.

  • "Wohlverdiente Lektionen in Liberalismus und Gewaltenteilung". Die russische Öffentlichkeit und die Dreyfus-Affäre, in: J'Accuse...! Ich klage an! Zur Affäre Dreyfus. Eine Dokumentation. Hg. v. Elke-Vera Kotowski und Julius H. Schoeps, Berlin 2005, S. 143-152.

  • Nachwort zu den Erinnerungen 1841-1864, in: Joseph Berkowitz Kohn. Erinnerungen. Ein Leben als polnischer Freiheitskämpfer und Hamburgischer Sozialdemokrat 1841-1905. Hg. von Gertrud Pickhan und Ulrich Bauche. München 2006, S. 123-137.

  • Frauenrollen, Geschlechterbeziehungen und Nation-building in der Geschichte Polens, in: Jahrbuch Polen 17/2006, S.7-17.

  • Ein Fenster zur Freiheit. Jazz in der Volksrepublik Polen, in: Osteuropa 11-12/2006, S.283-296.

  • Nowe drogi w historiografii europejskiej/Neue Wege in der europäischen Geschichtswissenschaft, in: Secesja. Pismo o sztuce, kulturze i współczesności, Nr. 1 (6), luty 2007, S. 128-131.

  • Wanda Wasilewska: Bilder und Selbstbilder nach dem Zweiten Weltkrieg, in: Geschlechterbeziehungen in Ostmitteleuropa nach dem Zweiten Weltkrieg. Soziale Praxis und Konstruktionen von Geschlechterbildern. Hg. von Claudia Kraft. München 2008, S. 87-102.

  • Übersetzung, Interkulturalität, Kontakte. Themen der osteuropäisch-jüdischen Geschichte, in: Osteuropa 3/2008, S. 117-125.

  • Levitan-Liebermann-Gottlieb. Drei jüdische Maler in ihrem historischen Kontext, in: Osteuropa 8-10/2008, S. 247-264.

  • „Polen“, in: Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart. Hg. von Wolfgang Benz. Bd. 1, Länder und Regionen, München 2008, S. 276-283.

  • Yiddishkayt and class consciousness. The Bund and its minority concept, in: East European Affairs 29/2 (2009), S. 249-263.

  • Kulturelle Vielfalt und Mehrsprachigkeit. Jüdische Identitätskonstruktionen im Polen der Zwischenkriegszeit, in: „Wie schön sind deine Zelte, Jakob, deine Wohnungen, Israel“ (Num 24,5). Beiträge zur Geschichte jüdisch-europäischer Kultur. Hg. von Rainer Kampling, Frankfurt a.M. u.a. 2009 (Apeliotes. Studien zur Kulturgeschichte und Theologie; 5), S. 157-170.

  • Von der Kiever Rus’ zum Moskauer Reich. Transkulturelle Verflechtungen in Osteuropa 1240-1533, in: Die Welt 1250-1500. Hg. von Thomas Ertl und Michael Limberger (Reihe Globalgeschichte. Die Welt 1000-2000), Wien 2009, S.113-137.

  • Polski Jazz, in: Bundeszentrale für politische Bildung. Online: http://www.bpd.de/themen/KIBVQM.html (Stand: 15.08.2010).

  • „Dmowski, Roman“, in: Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart. Hg. von Wolfgang Benz. Bd. 2/1 Personen, München 2009, S. 179-180.

  • Piłsudski, Józef, in: Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart. Hg. von Wolfgang Benz. Bd. 2/1 Personen, München 2009, S. 639.

  • "Niemandsland". Die Briefe der Greta Schiffmann und das Schicksal einer jüdischen Familie, ausgewiesen aus Dortmund im Oktober 1938. In: Das Dortmunder Erinnerungsportal (ErPort). Online: http://www.erport-do.de/wiki/index.php/Aufsatz_zur_Familie_Schiffmann_von_Gertrud_Pickhan (Stand: 15.08.2010)

  • Vom Ereignis zum Mythos. Die Revolution von 1905 und die jüdische Linke in Osteuropa, in: Revolutionen in Nordosteuropa. Hg. von Detlef Henning. Wiesbaden 2011 (Veröffentlichungen des Nordost-Instituts, Bd. 6), S. 126-139.

  • „Aufstand der Vierzehn“. 1863 als Schlüsseljahr für die bildende Kunst in Russland, in: Schlüsseljahre. Zentrale Konstellationen der mittel- und osteuropäischen Geschichte. Festschrift für Helmut Altrichter zum 65. Geburtstag. Hg. von Matthias Stadelmann und Lilia Antipow, Stuttgart 2011, S. 171-184.

  • „Über der ewigen Ruhe“. Zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte einer russischen Stimmungslandschaft, in: zeitenblicke 10, Nr. 2, (2011) URL: http://www.zeitenblicke.de/2011/2/Pickhan/index_html,  URN:urn:nbn:de:0009-9-31886

  • „Lewithanisierende Rußlandsucher“. Isaak Levitan (1860–1900) und die zeitgenössische Rezeption seines Werkes, in: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, Jg. 60, 2012/4, S. 591-616.

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Lexikonbeiträge

  • "Pskov. Stadt und Fürstentum", in: Lexikon des Mittelalters. Bd.7. München/Zürich 1994, Sp.310-311.

  • "Roman Mstislavic, Fürst von Halic-Volhynien", ebd., Sp.981.

  • "Rostislav Mstislavic, Fürst von Smolensk", ebd., Sp. 1044-1045.

  • "Tver'", in: Lexikon des Mittelalters. Bd. 8. München 1997, Sp.1125-1127.

  • "Vladimir in Volhynien", ebd., Sp.1802-1803.

  • "Wiktor Alter", in: Żydzi w Polsce. Dzieje i kultura. Leksykon. Redakcja Jerzy Tomaszewski i Andrzej Zbikowski. Warszawa 2001, S. 14.

  • "Bund", ebd., S. 47-48.

  • "CISZO", ebd., S. 52.

  • "Henryk Erlich", ebd., S. 86.

  • "Naje Folkscajtung", ebd., S. 99.

  • "Bronislaw Grosser", ebd., S.121.

  • "Wlodzimierz Medem", ebd., S. 325-326.

  • "Szlomo Mendelsohn", ebd., S. 328.

  • "Pskov (Stadt)", in: Enzyklopädie des europäischen Ostens (2005).

  • "Dina Blond", in: Jewish Women. An Historical Encyclopedia, ed. by Paula E. Hyman and Dalia Ofer. Jerusalem 2006. (CD-ROM)

  • "PatiKremer", ebd.

  • "Anna Rozental", ebd.

  • "Bela Szapiro", ebd.

  • "Sara Szweber", ebd.

  • Medem Sanatorium, in: The YIVO Encyclopedia of Jews in Eastern Europe, New Haven 2008, vol. I, 1142-1143.

  • Yekusiel Portnoy, in: ebd., vol. II, 1440-1441.

  • „Bund“, in: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur, Bd. 1, Stuttgart/Weimar 2011, S. 465-470.

  • Bund, in Handbuch des Antisemitismus Bd. 5, Hrsg. Wolfgang Benz, München 2012, S. 79-81.

 

Rezensionen und Anzeigen

  • Osteuropa 8-10/2008, S. 524-525.

  • East European Affairs 39/1 (2009), S. 136-136.

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Artikel in nichtwissenschaftlichen Periodika

  • "Greyt tsu tsolen yeden prayz". Auf Befehl Stalins hingerichtet: Die jüdischen Arbeiterführer Henryk Erlich und Wiktor Alter, in: Frankfurter Rundschau, 20.2.1993, Nr.43, S.16.

  • "Wer weiß, wann die mit Blut getränkten Archive zugänglich werden?". Neue Informationen aus den Moskauer KGB-Dossiers über die polnischen Arbeiterführer Henryk Erlich und Wiktor Alter, in: Frankfurter Rundschau, 22.12.1994, Nr.297, S.18.

  • Henryk Erlich i Wiktor Alter w wiezieniach NKWD, in: Słowo Żydowskie (Warschau), 13.1.1995, Nr.1(79), S.12-13, 27.1.1995, Nr. 2(80), S.12.

  • Naye revelatsies vegn Henrik Erlikh un Viktor Alter un zayer martirer-toyt, in: Lebnsfragn (Tel Aviv), Nr.515-516, März/April 1995, S.8-10.

  • Willy Brandt und der "unglückliche Zerfallsprozeß". Über das Beziehungsgeflecht zwischen Jüdischem Arbeiterbund, Sozialdemokratie und sozialistischer Jugend in den 30er Jahren, in: Frankfurter Rundschau, Nr.301, 29.Dezember 1997, S.13.